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Hausgottesdienst mit Kindern: Der Gelähmte am Tempel

Material: Kerze, (Kinder)bibel oder Ausdruck, evtl. Halstuch, evtl. Liederbuch und Instrument

Ankommen – Gott bringt uns zusammen

  • Wir räumen das Zimmer auf
  • Wir stellen alle elektronischen Geräte ab
  • Wir zünden eine Kerze an und setzen uns gemeinsam hin
  • Votum mit Bewegungen

„Wir feiern jetzt zusammen Gottesdienst. Andere feiern auch Gottesdienst bei sich zu Hause. Gott lädt uns sein. Darum feiern wir jetzt

im Namen Gottes, des Schöpfers, der die ganze Welt gemacht hat,  mit den Armen einen Kreis beschreiben  
und im Namen Gottes, des Sohnes Jesus Christus, der uns lieb hat,  Hände kreuzen am Herzen  
und im Namen Gottes des Heiligen Geistes, der uns stark macht.   Amen“Bizeps zeigen
  • Lied (z.B. „Einfach spitze, dass du da bist“, Du bist Herr Kids 33)
  • Gebet: „Lieber Gott, einfach spitze, dass…“ (Jede/r darf eine oder mehrere Dinge sagen)

Hören – Gott spricht zu uns

  • Lied (z.B. „Rundherum“ Top 27,16 )
  • Wir lesen eine Geschichte aus der (Kinder)bibel: Der Gelähmte am Tempel (Apostelgeschichte 3,1-10)

Eine Nacherzählung zum Nachspielen findet sich unter https://www.derkindergottesdienst.de/kleinkinder/lahmevordemtempel.htm

  • Evtl. kurze Aktion:

Bewegungen mit Einschränkungen: Dreibeinlauf, Laufen mit festgebundenem Arm oder

Hüpfen wie der Gelähmte nach der Heilung/ Hampelmann machen

  • Evtl. kurzes Gespräch:
    • Gibt es heute auch noch solche Wunder?
    • Was können wir für andere Menschen tun, denen es nicht gut geht?
  • Lied (z.B. „Wenn du glücklich bist, dann klatsche in die Hand“ – Du bist Herr Kids 198 oder „Wer die richtigen Augen hat“ – Unser Kinderliederheft 26)

Teilen – Gott verbindet uns miteinander

  • Wir überlegen, wem wir diese Woche helfen können
  • Fürbittengebet: Wir beten für Menschen mit Einschränkungen (Blinde, Leute im Rollstuhl, Gehörlose, Alte, aber auch kranke Kinder, Kinder mit Schwierigkeiten in der Schule…)
  • Vater unser

Weitergehen – Gott segnet uns

  • Segensgebet mit Bewegungen, z.B.:
Gottes gute HändeHände zeigen
sind wie ein großes Zelt,mit den Händen über dem Kopf ein Zeltdach formen
das uns beschützt und fest zusammenhält.beide Hände fest verschränken und zusammenhalten
Gottes gute HändeHände erhoben zeigen
sind wie ein großes Zeltmit den Händen über dem Kopf ein Zeltdach formen
Er beschützt dichauf das Gegenüber zeigen
und michauf sich selbst zeigen
und die ganze weite Welt.mit den Händen einen Kreis beschreiben
Amen(Hände falten)
  • Lied (z.B „Gott dein guter Segen“, EM 496)

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